Liebe Patientinnen und Patienten,

 

die Praxis ist von Montag, 19.7. bis Feitag, 23.7. wegen Fortbildung geschlossen.

 

Die Vertretung übernimmt vom 19.-22.7.:

Praxis Dr. Würthner, Dreikönigstr. 19, 79102 Freiburg, Tel. 51 91 88 03

 

und am Freitag, 23.7.:

Frau Dr. Hug, Dreisamstr. 13, 79102 Freiburg, Tel. 767 14 00.

 

Sollten Sie am Wochenende oder abends/nachts in dringenden Fällen niemanden erreichen, wenden Sie sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst Tel.: 116 117 oder für Kinder an die Kindernotfallpraxis Tel.: 0180 60 76 111.

 

Außerdem ist die Praxis von Montag, 23.8. bis Freitag, 10.9. wegen Urlaub geschlossen.

 

Die Vertretung übernimmt vom 23.-27.8.:

Praxis Dr. Würthner, Dreikönigstr. 19, 79102 Freiburg, Tel. 51 91 88 03

 

vom 30.8.-3.9.:

Praxis Dr. Thieme, Hebelstr. 13, 79104 Freiburg, Tel. 28 80 55

 

und vom 6.-10.9.:

Praxis Dr. Kuschke, Scheffelstr. 7, 79102 Freiburg, Tel. 70 75 44 14

 

Sollten Sie am Wochenende oder abends/nachts in dringenden Fällen niemanden erreichen, wenden Sie sich an den ärztlichen

Bereitschaftsdienst, Tel. 116 117 oder für Kinder an die Kindernotfallpraxis Tel. 0180 60 76 111.

 

Ihr Team der Praxis Gabriele Treutler-Walter

 

 

 

 

 

30.5.21

 

Liebe PatientInnen und Patienten

 

Corona beschäftigt uns alle jetzt schon über ein Jahr und hat das Leben von vielen von uns radikal verändert.

 

Neben den finanziellen und sozialen Veränderungen durch Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit, Homeoffice usw. leiden gerade Alleinstehende, aber auch junge Menschen und Kinder unter der Isolation, die die Kontaktreduzierungen mit sich bringen.

 

Ich erlebe eine Spaltung der Gesellschaft – einige Menschen sind sehr beunruhigt durch die Möglichkeit der Erkrankung, andere Menschen sind sehr beunruhigt durch das Ausmaß an Einschränkungen unserer persönlichen Freiheiten.  Beide Gruppen stehen sich oft unversöhnlich gegenüber.

Ich erlebe, dass in den Medien vorwiegend mit Angst gearbeitet wird. Die Beschreibungen der Situation in Bergamo, New York und zuletzt Indien haben die Angst vor der Erkrankung geschürt. Die Darstellung der Situation in manchen Altenheimen haben vermittelt, dass nahezu alle älteren Menschen an Corona versterben.  Immerhin wird inzwischen nicht mehr davon ausgegangen, dass jeder Mensch mit einem positiven Abstrich auch krank ist. Die Inzidenz ist nur geeignet, die Ausbreitung des Virus festzustellen (und auch das nur begrenzt). Die Inzidenz berücksichtigt nicht, wer durch das VIrus erkrankt und wer es ohne Symptome herumträgt.

 

Inzwischen besteht einerseits bei vielen Menschen der Drang, sich baldmöglichst impfen zu lassen - auch um wieder ein annähernd normales Leben führen zu können. Andererseits gibt es ein enormes Bedürfnis bei vielen PatientInnen, sich über die Impfung zu informieren. Für Menschen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben, insbesondere für alte Menschen, hat die Impfung vermutlich einen großen Nutzen.

Für junge Menschen halte ich sie für viel zu wenig untersucht.

Es ist völlig unklar, welche Nebenwirkungen die Impfung in 20-30 Jahren haben wird. Und es ist noch dazu unklar, ob wir jemals diese Nebenwirkungen auf die Impfung zurückführen können. Auf die Frage der Impffolgen bekommen wir nur eine Antwort, wenn wir konkret suchen und fragen. Da junge Menschen fast ausschließlich leichte Verläufe haben, ist es in meinen Augen ein großer Feldversuch, jetzt auch junge Menschen zu impfen.

In Großbritannien hatte man zunächst keine Sinusvenenthrombosen bei Menschen gefunden, die mit Astra-Zeneca geimpft waren. Erst nachdem diese Nebenwirkung in Festland-Europa aufgefallen war, suchte man auch in Großbritannien danach - und fand....

Die wechselnden Empfehlungen zu Astra-Zeneca-Impfungen haben wir alle miterlebt. Sie haben das Vertrauen in die Impfungen nicht gerade verstärkt.

 

Bei den Links und den Downloads finden Sie Artikel/VIdeos, die die Impfung kritisch betrachten. Wichtig ist mir, diese als Ergänzung zu den offiziellen Informationen zu betrchten, auch zu den offiziellen Impf-Informationen.

 

Da aber viele Menschen den Wunsch haben, zeitnah geimpft zu werden, sich ausreichend informiert fühlen und wir diesem Wunsch auch entsprechen möchten,impfen wir in der Praxis in Freiburg trotz aller Bedenken. Zu einer Terminvereinbarung rufen Sie bitte in der Praxis in Freiburg (Tel. 71594) an.
Wir bekommen unsere Impfstoffe zugeteilt, so dass wir leider keine freie Auswahl haben.

 

Es ist auch möglich, vor der Impfung (oder unabhängig davon) mit einem Schnelltest zu untersuchen, ob bereits Corona-Antikörper vorhanden sind. Der Schnelltest hat eine Sicherheit von 95% und kann untersuchen, ob es Antikörper durch eine länger oder kürzer zurückliegende Infektion gibt. Dies ist eine IGEL- Leistung und muss privat bezahlt werden (Kosten: 23,90 €). Allerdings gibt es auch einige Menschen, die zwar Corona durchgemacht haben, aber keine Antikörper haben, da ein Teil der Abwehr auch über Blutzellen (als zelluläre Abwehr) geschieht.

Auch die T-Zellen können untersucht werden. Diese Untersuchung kann ebenfalls bei uns veranlasst werden, sie kostet ca. 150 €.

Leider werden weder Antikörpernachweis noch vorhandene zelluläre Immunität als Nachweis für Immunität bzw. durchgemachte Erkrankung anerkannt. Das Wissen der eigenen Immunität kann aber bei der Entscheidung, sich impfen zu lassen, hilfreich sein. Es ist davon auszugehen, dass Menschen mit Antikörpern oder entsprechenden Lymphozyten zumindest nur einen leichten Verlauf der Erkrankung zu erwarten haben. Weitere Infos dazu s. bei Downloads (Biovis_SARS-CoV-2_Teil3_DE.pdf)

 

Ziel einer ganzheitlichen Medizin könnte sein, durch Maßnahmen zum Gesundheitsschutz den Verlauf der Krankheit abzumildern und dadurch zu einer lang anhaltenden Immunität des Betroffenen beizutragen.

Die üblichen, empfohlenen Hygienemaßnahmen mildern sicher die Ausbreitung des Virus ab und vermutlich auch die Intensität der Erkrankung.

 

 

Wichtig zur Vorbeugung ist auf jeden Fall, das Immunsystem zu stärken.

 

Zur Vorbeugung gegen einen schweren Verlauf einer Infektion empfehle ich:

 

-       tägliche Bewegung an der frischen Luft 45 - 60 Minuten

-       Wechselduschen, ausreichend Schlaf, gute Ernährung (biologisch, vollwertig, vitaminreich, möglichst regional und saisonal), wenig Alkohol, Nikotinverzicht

-       Echinacin/Echinacea Frischpflanzenextrakt 2x/Tag 50 Tropfen in Zeiten erhöhter Gefährdung – nicht als Dauereinnahme

-       Vitamin C –reiches Obst und/oder Vitamin C als Nahrungsergänzung ca. 1 g/Tag

-       virentötende Nahrungsmittel (Ingwer, Knoblauch, Zimt), ggf. auch als Tee

-       Gurgeln mit 5 Tropfen Propolis-Tinktur in 20 ml Wasser 2x/Tag

-       Vitamin D 1000 - 2000 IE/Tag

-       Grapefruitsamenextrakt als Nahrungsergänzungsmittel

-       evtl. das homöopathische Präparat von Peter Chappel 2x/Woche 3 Globuli

-       Unterstützung der Darmflora ggf. durch Zufuhr von Prä- und Probiotica

-       Artemisia annua als Tee oder Kapseln (z.B.  2 x 900 mg) oder Artemisinin

                 Bei Artemisinin handelt es sich um einen sekundären Pflanzenstoff, der in den Blättern und Blüten des Einjährigen Beifußes

                 (Artemisia annua)  enthalten ist. Artemisinin wird bereits in der Jahrtausende alte traditionelle chinesische Medizin erwähnt. Artemisia annua

                 enthält 0,3-0,5% Artemisinin.

 

                  Und ganz wichtig:

           -      Das, was Sie persönlich bisher schon immer in Ihrer Abwehr gestärkt hat bzw. wodurch Sie sich unterstützt fühlen

 

  Eine weitere Möglichkeit zur Stärkung des Immunsystems ist eine klassisch-homöopathische Behandlung, die sich daran orientiert, welche Symptome vorhanden sind, welche Themen in Ihrem Leben eine Rolle spielen, wie Sie als Mensch sind, auf Belastungen reagieren usw. und Sie entsprechend individuell unterstützt.

 

Bitte melden Sie sich beim Auftreten von stärkeren grippalen Symptomen telefonisch in der Praxis, damit wir ein geeignetes homöopathisches Mittel für Sie finden und über das weitere Vorgehen entscheiden können!

 

Gern beraten wir Sie auch bezüglich der Mittel, die bei einem akuten Infekt in Frage kommen oder auch bei all den Fragen und Ängsten unterstützend wirken können, die die derzeitige Situation aufwirft.
Wir haben auch eine homöopathische Corona-Hausapotheke zusammengestellt, die die wichtigsten Mittel enthält, die bei einer Corona-Infektion unterstützen können. Sprechen Sie uns an!

 

Wir wünschen Ihnen, dass Sie gut durch diese Zeit kommen!

 

Ihre Praxis G. Treutler-Walter

 

 

Übrigens: Wir führen sowohl in der Arztpraxis in Wittnau als auch in der Praxis in Freiburg  Corona-Schnelltests durch. Inzwischen sind auch Tests aus dem vorderen Nasenraum mit einer hohen Aussagekraft möglich.

 

Gern können Sie zu einer Terminvereinbarung in der jeweiligen Praxis anrufen.

 

 

Tel. Nr. Kassenpraxis Freiburg: 0761-71594

Tel. Nr. Private Arztpraxis Wittnau 0761-7677425